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<title>Flugzeugkatapult</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flugzeugkatapult</span></h1>
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<p><b>Flugzeugkatapulte</b> (veraltet auch <i>Flugzeugschleudern</i>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> werden in der <a href="Luftfahrt" title="Luftfahrt">Luftfahrt</a> als Starthilfevorrichtung verwendet, wenn <a href="Flugzeug" title="Flugzeug">Flugzeuge</a> nicht durch eigene Kraft die nötige Startgeschwindigkeit erreichen. Dies kann der Fall sein, wenn etwa die <a href="Start-_und_Landebahn" title="Start- und Landebahn">Startbahn</a> zu kurz oder die Antriebsleistung des Fluggerätes zu schwach für einen Start ist. Die häufigste Anwendung finden solche Katapulte auf <a href="Flugzeugtr%C3%A4ger" title="Flugzeugträger">Flugzeugträgern</a>, da die dort eingesetzten Kampfjets auf den extrem kurzen Startstrecken ohne Unterstützung keinen ausreichenden <a href="Dynamischer_Auftrieb" title="Dynamischer Auftrieb">Auftrieb</a> erzielen können. Aber auch viele <a href="Unbemanntes_Luftfahrzeug" title="Unbemanntes Luftfahrzeug">unbemannte Luftfahrzeuge</a> werden mittels eines Katapults gestartet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das Konzept eines ersten, mit <a href="Druckluft" title="Druckluft">Pressluft</a> betriebenen Katapultes stammte aus dem Jahr 1916 und war von dem deutschen Marine-Oberingenieur Wilhelm Stein entwickelt worden. Im Herbst 1918 erfolgten einige Versuche mit einem Wasserflugzeug <a href="Hansa-Brandenburg_W.29" title="Hansa-Brandenburg W.29">W.29</a>, die bei Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> aber nicht weiter verfolgt wurden. Stein erhielt beim Flugzeugbauer <a href="Ernst_Heinkel_Flugzeugwerke" title="Ernst Heinkel Flugzeugwerke">Heinkel</a> eine Anstellung als Betriebsdirektor, wo er weiter am Prinzip des pressluftgetriebenen Schiffskatapultes arbeitete. Es entstanden mehrere Modelle und eigens dafür entwickelte Flugzeugtypen. 1927 wurde die <a href="Heinkel_HD_15" title="Heinkel HD 15">HD 15</a> erstmals erfolgreich zusammen mit dem Katapult K-1 getestet. Es bestand aus einer Startschiene, auf der ein Startschlitten lief und auf den das Flugzeug aufgesetzt wurde. Zum Start wurde der Schlitten mittels Pressluft und Stahlseilen auf etwa 100 km/h beschleunigt und am Bahnende wieder abgebremst, wobei sich das Flugzeug vom Katapult löste. Heinkels Flugboote und Katapulte kamen in den folgenden Jahren sowohl auf Kriegs- als auch auf Zivilschiffen zum Einsatz (<i><a href="Katapultschiff" title="Katapultschiff">Katapultschiffe</a></i>) und wurden auch ins Ausland exportiert, wie etwa das Flugboot <a href="Heinkel_HD_55" title="Heinkel HD 55">HD 55</a>. Bis in die 1930er Jahre hinein dominierte Heinkel weltweit den Katapultbau.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Entwicklung von Dampfkatapulten begann in den 1930er Jahren, als <a href="Schwimmerflugzeug" class="mw-redirect" title="Schwimmerflugzeug">Schwimmerflugzeuge</a> und <a href="Flugboot" title="Flugboot">Flugboote</a> von Schiffen gestartet werden sollten, ohne sie vorher zu Wasser zu lassen. Die ersten wurden ab 1934 auf Katapultschiffen wie der <i><a href="Schwabenland_(Schiff)" title="Schwabenland (Schiff)">Schwabenland</a></i> eingesetzt. Der Dampf wurde von der Antriebsanlage des Schiffs geliefert. Alternativ konnte man den Dampf auch durch einen <a href="Wasserstoffperoxid" title="Wasserstoffperoxid">Wasserstoffperoxid</a>-Dampfgenerator erzeugen.
</p>
<p>Später wurden Flugkörper von Schleudern gestartet, wie zum Beispiel die <a href="Fieseler_Fi_103" title="Fieseler Fi 103">Fieseler Fi 103</a>. Moderne schwerere Kampfflugzeuge konnten ab etwa der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr konventionell (d. h. ohne Unterstützung) vom Deck eines Flugzeugträgers aus abheben, weil die selbsterzeugte Anfangsgeschwindigkeit und der Fahrtüberschuss des Trägerschiffes zusammen nicht ausreichten, um die minimal notwendige Fluggeschwindigkeit zu erreichen, die die immer schwerer beschaffenen modernen Flugzeuge zum Auftrieb benötigten. Deswegen wurden dort Dampfstartkatapulte eingesetzt.
</p><p>Die Dampfkatapulte in der heute bekannten Form wurden von der <a href="Royal_Navy" title="Royal Navy">Royal Navy</a> aus im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> erbeuteten Schleudern der deutschen Fieseler Fi 103 entwickelt und 1950 auf der <i>HMS Perseus</i> erprobt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von der Royal Navy übernahm die <a href="United_States_Navy" title="United States Navy">United States Navy</a> die neue Flugzeugkatapulttechnik und danach rüsteten auch andere <a href="Marine" title="Marine">Marinen</a> ihre Flugzeugträger mit Dampfkatapulten aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dampfkatapulte">Dampfkatapulte</h2></div>
<p>In den Boden des <a href="Flugdeck" title="Flugdeck">Flugdecks</a> ist dazu eine Schiene eingelassen, auf der ein <a href="Schlitten" title="Schlitten">Schlitten</a> mittels <a href="Dampf" title="Dampf">Dampf</a>druck beschleunigt wird. Dieser Dampf wird bei Flugzeugträgern mit Atomantrieb direkt aus dem Sekundärkreis des <a href="Atomreaktor" class="mw-redirect" title="Atomreaktor">Reaktors</a> entnommen. Am Vorderrad des Flugzeugs sorgt ein ausklappbares Verbindungsstück für die Kraftübertragung. Das Flugzeug fährt an den Schlitten heran, bis das Verbindungsstück eingerastet ist. Daraufhin zieht das Katapult kurz an, damit eine Spannung zwischen dem Flugzeug und dem Schlitten besteht und kein plötzlicher Ruck das Bugrad beschädigen könnte.
</p><p>Der Druck des Dampfkatapults wird auf das jeweilige Gewicht des Flugzeuges eingestellt, damit die erforderliche Geschwindigkeit für den Auftrieb am Ende der Startbahn erreicht werden kann.
</p><p>Vor dem Start wird das Flugzeug zunächst über eine Haltestange in seiner Position gehalten, bis genügend Dampfdruck aufgebaut wurde und die <a href="Triebwerk" title="Triebwerk">Triebwerke</a> Maximalschub erreicht haben. Dann wird die Halterung gelöst und das Flugzeug sehr stark beschleunigt, bis seine Tragflächen ausreichend Auftrieb erzeugen.
</p><p>Der Schlitten wird am Ende der Startbahn auf kürzester Strecke abgebremst. Dies geschieht über einen langen Kegel an der Vorderseite des Schlittens, der am Ende des Katapultweges in ein mit Wasser gefülltes Rohr eindringt. Dank der Kegelform und der dadurch steigenden Wasserverdrängung nimmt auch die Bremswirkung schnell zu und bringt den Schlitten zum Stillstand. Daraufhin wird der Schlitten für den nächsten Start in seine Ausgangsposition zurückgezogen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Elektromagnetische_Katapulte">Elektromagnetische Katapulte</h2></div>
<p>Seit Beginn des <a href="21._Jahrhundert" title="21. Jahrhundert">21. Jahrhunderts</a> werden auch <a href="Elektromagnetismus" class="mw-redirect" title="Elektromagnetismus">elektromagnetisch</a> betriebene Katapulte erforscht. Die <a href="United_States_Navy" title="United States Navy">US Navy</a> hat 2017 einen Flugzeugträger mit elektromagnetischen Katapulten ausgestattet (<i><a href="Electromagnetic_Aircraft_Launch_System" title="Electromagnetic Aircraft Launch System">Electromagnetic Aircraft Launch System</a>, EMALS</i>), die <a href="Linearmotor" title="Linearmotor">Linearmotoren</a>, ähnlich denen des <a href="Transrapid" title="Transrapid">Transrapids</a>, benutzen. Dabei wird der Schlitten durch magnetische Wechselfelder beschleunigt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die bessere Steuerbarkeit lassen sich mit diesen Systemen die Startbedingungen genau auf das jeweilige Flugzeug und dessen Beladung einstellen. Die zuverlässige Aufbringung kurzzeitig hoher elektrischer Leistung erfordert ein Speichersystem, wie etwa eine Kombination von <a href="Schwungrad" title="Schwungrad">Schwungrad</a> und Generator. Am 17. Juni 2022 fand der Stapellauf des von der <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a> gebauten Flugzeugträgers <i><a href="Fujian_(Schiff)" title="Fujian (Schiff)">Fujian</a></i> (vorher als Typ 003 bezeichnet) statt, der mit elektromagnetischen Katapulten ausgestattet ist.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Da die Startbahn auf Flugzeugträgern nur knapp 200 Meter lang ist, ein Kampfjet aber etwa 260 km/h schnell sein muss, um sicher abheben zu können, wird binnen knapp drei Sekunden auf rund 260 km/h beschleunigt. Dies ergibt für den Piloten eine Belastung von 5–6 <i><a href="G-Kraft" title="G-Kraft">g</a></i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="CATOBAR" title="CATOBAR">CATOBAR</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Der Neue Brockhaus. Allbuch in vier Bänden und einem Atlas. Zweiter Band F–K.</i> F. A. Brockhaus, Leipzig 1941, S. 77, Begriff <i>Flugzeugschleuder</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Gründer: <i>Deutsche Atlantikverbindungen – schneller als die Konkurrenz. Schleuderstarts.</i> In: <i>Klassiker der Luftfahrt</i>, Nr. 4, 2012, S. 50–55.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">David Hobbs: <i>A Century of Carrier Aviation. The Evolution of Ships and Shipborne Aircraft</i> Seaforth Publishing, Barnsley, England, 2009, Seiten 202–216, ISBN 978-1-84832-019-2</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">hda: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/magnetkatapult-fuer-flugzeugtraeger-schneller-starten-a-1041716.html"><i>Flugzeugträger: Schneller starten mit dem Magnetkatapult.</i></a> In: <i>Spiegel Online.</i> 2. Juli 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. Juli 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFlugzeugkatapult&rft.title=Flugzeugtr%C3%A4ger%3A+Schneller+starten+mit+dem+Magnetkatapult&rft.description=Flugzeugtr%C3%A4ger%3A+Schneller+starten+mit+dem+Magnetkatapult&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Ftechnik%2Fmagnetkatapult-fuer-flugzeugtraeger-schneller-starten-a-1041716.html&rft.creator=hda&rft.date=2015-07-02"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Friederike Böge, Peking: <cite style="font-style:italic">Dritter Flugzeugträger: Ein Meilenstein für Chinas Militär</cite>. In: <cite style="font-style:italic">FAZ.NET</cite>. <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220174-4909%22&key=cql">0174-4909</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/chinas-neuer-flugzeugtraeger-hat-reichweite-weit-ueber-eigene-kueste-hinaus-18108469.html">faz.net</a> [abgerufen am 17. Juni 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flugzeugkatapult&rft.atitle=Dritter+Flugzeugtr%C3%A4ger%3A+Ein+Meilenstein+f%C3%BCr+Chinas+Milit%C3%A4r&rft.au=Friederike+B%C3%B6ge%2C+Peking&rft.genre=journal&rft.issn=0174-4909&rft.jtitle=FAZ.NET" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/us-navy-achterbahntechnik-flugzeugtraegern/"><i>US Navy nutzt Achterbahntechnik auf Flugzeugträgern.</i></a> In: <i>Ingenieur.de.</i> 6. Juli 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFlugzeugkatapult&rft.title=US+Navy+nutzt+Achterbahntechnik+auf+Flugzeugtr%C3%A4gern&rft.description=US+Navy+nutzt+Achterbahntechnik+auf+Flugzeugtr%C3%A4gern&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ingenieur.de%2Ftechnik%2Ffachbereiche%2Fverkehr%2Fus-navy-achterbahntechnik-flugzeugtraegern%2F&rft.date=2015-07-06&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Aircraft_catapults_on_watercraft?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Flugzeugkatapult</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wrc.navair-rdte.navy.mil/warfighter_enc/Carriers/catapult.htm">Katapulte</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.americanheritage.com/articles/magazine/it/2006/4/2006_4_26.shtml">Artikel <i>Shot Into the Air</i> auf americanheritage.com</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=Jcq17FTVI2s"><i>USN Aircraft Carrier STEAM CATAPULT Explanation</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>, 15. April 2017 (englisch).</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-02-09" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Flugzeugkatapult&oldid=253152513">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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